Bundeswettbewerb in Münster

Text: Janne Stottmeister & Simone Schütt / Foto: Maresa Richter


Vom 2. Juli bis 5.Juli fanden in Münster die deutschen Meisterschaften der Kinder im Rudern statt. Auch die RG HANSA nahm mit 22 AthletInnen und 6 TrainerInnen teil. Gemeinsam machten wir uns mit dem Zug früh am Morgen mit der HRJ auf den Weg nach Münster. In Münster angekommen erwischte uns der Regen, trotzdem kamen wir  aber rechtzeitig an der Regattastrecke an und freuten uns über einen leckeren Muffin vom Geburtstagskind Niko. Nach der Eröffnungsfeier bestellten wir Pizza und gingen müde und aufgeregt auf die Rennen ins Bett.

Am Freitag standen die Rennen über die Langstrecke 3000m auf dem Plan. Hier haben sich der Mädchen Doppelzweier mit Matilda und Evelin und der Jungen 4er mit Knuth, Robert, Bo und Tjark, gesteuert von Elli als erstes und drittes Boot fürs A Finale qualifiziert. Auch der jüngere Jungen 4er, der Mix 4er und der Jungen Doppelzweier bekamen bei der Siegerehrung eine Medaille. Als Hamburg holten wir insgesamt den dritten Platz. Nach dem aufregenden Tag gingen wir spät abends erschöpft, glücklich und zufrieden ins Bett.

Am nächsten Tag fand der Allgemeineden-Sport-Wettkampf (ASW) statt. Hier wurden alle Hamburger Vereine gemischt und in Gruppen aufgeteilt. Am lustigsten war dabei der Hindernislauf mit dem Wasserbecher. Aber auch unser Wissen über das Rudern wurde abgefragt. Am Nachmittag fand das TrainerInnen Rennen statt. Unsere TrainerInnen bekamen bei der Siegerehrung mehrere Medaillen. Und auch die ASW-Gruppe von Knuth und Lasse bekam eine Medaille.

Am letzten Tag waren die 1000m Rennen dran, wo alle in ihren Finalläufen antraten. Der Mädchen Doppelzweier von Matilda und Evelin holte sich auch hier die Goldmedaille und wurden Deutscher Meister. Der jüngere Mädchen Doppelzweier von Janne und Simone gewann im 3. Lauf die Silbermedaille. Das letzte Rennen des Tages, wo der Mix Vierer starten wollte, fiel wegen starkem Regen leider aus.

Neben den Rennen gehörte natürlich auch die gemeinsame Zeit außerhalb des Wassers zur Fahrt. Beim Essen gab es allerdings einige Probleme. Häufig musste man sehr lange anstehen und das Essen war nicht immer besonders lecker. Das Frühstück war aber gut und gab uns genug Energie für die Wettkämpfe. Außerdem sorgte die gemeinsame Zeit mit der HRJ für gute Stimmung.

Am Ende waren wir mit unserer Fahrt nach Münster sehr zufrieden. Wir konnten gute Platzierungen erreichen und mehrere Medaillen gewinnen. Besonders schön war es gemeinsam mit der HRJ so erfolgreich zu sein.

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