Adventsrudern in Amsterdam – niet voor watjes!

Kurz vor Weihnachten soll es besonders schön sein in Amsterdam. Daher haben es sich zwei Teams der Hansa und Freunde nicht nehmen lassen, die letzte Regatta des Jahres am 20. Dezember zu rudern.

Text / Fotos: Kerstin Lindae


Leider gab es krankheitsbedingt Ausfälle, für die Jakob und Tessa spontan eingesprungen sind. Schon am Vorabend der Regatta wurden mit anderen Ruderfreunden der Langstrecke Erlebnisse ausgetauscht und schon mal Pläne fürs nächste Jahr geschmiedet.
Am Samstagmorgen ging es bei Nebel und mit guter Laune auf die 54 km – Strecke um und durch Amsterdam beim Ruderverein RIC an den Start. Das Lieblingskommando heißt hier ganz klar: „Ruder lang!“ – und ins Boot legen, wenn die Brückendurchfahrt zu flach und eng ist.
Durch Grachten im Außenbezirk und Innenstadt, durch eine Achterregatta, mit Schlenker durch den Hafen – es gab viel zu sehen, also nachdem sich der Nebel gelichtet hatte; es musste teilweise gepaddelt werden, weil der Kanal so eng war, dass die Ruder zu lang waren, und durch die Gastschifffahrt und engen Brücken, 90 Grad- Kurven, gerne direkt hinter der Brücke, sowie dem Nebel, kam auch bei den Steuerpersonen keine Langeweile auf.

Im Ziel wärmt der Kakao ordentlich durch und hilft beim Riggern und Verladen genauso wie beim Klönschnack mit den anderen Mannschaften. Mit einem kleinen Bummel durch die weihnachtlich beleuchtete Stadt und einem gemeinsamen Essen ging der Abend zu Ende.
Schön war’s.

Die Mannschaften:
Susanne, Ingo, Stefan, Martin und Jakob
sowie Antonia, Johanna (ARV Kiel), Guido (RC Süderelbe), Tessa (Hansa Bremen), Kerstin

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