Brrrrrrrr! Das war Abrudern 2017

Traditionell wird die Rudersaison mit dem Abrudern begangen, in der Regel von einem der Hamburger Vereine ausgetragen. Erstmals seit zehn Jahren hat die RG HANSA das Abrudern 2017 ausgerichtet.


So stand es nicht im Plan: Alle hofften auf gutes Wetter am Samstag, doch der Wettergott gab sich als Hamburger aus – sprich: es regnete den ganzen Tag. Vermutlich wären bei besserem Wetter deutlich mehr Boote zum Steg der HANSA gekommen. Aber die, die das bisschen Nass von Oben abschütteln konnten, erwärmten sich zumindest am herzlichen Empfang der HANSA-Mitglieder.

Das Sturmtrief Xavier hatte bekanntlich noch einige Nachwehen, wie die Besucher am Vordereingang der HANSA bestaunen konnten. Dort war eine alte Linde dem heftigen Sturm zum Opfer gefallen – sie war wohl im Kern nicht mehr gesund, sagen die Fachleute.

Mieses Wetter, gute Stimmung

So war der Tag zwar feucht, aber die Stimmung war heiter und sonnig. Immer wieder gingen Mareke und Theresa – mit Regenschirm wohl geschützt – hinaus auf den Steg und verteilten den obligatorischen grün und roten „Kurzen“ an die Mannschaften, die anlegten. Ja, und selbst die Wikinger schauten vorbei.

Wanderruderwart Olaf Keim hatte Tage und Woche vorher getrommelt, um die fleissige Schar Helfer zusammen zu kriegen. Die Aufgaben wurden klar verteilt: Tische und Stühle aufbauen, den Kuchenbuffet fertigmachen, Bier zapfen an der provisorischen Anlage im Bootshaus sowie Würste und Steaks grillen im Minutentakt. Alles war perfekt organisiert, die Gäste zufrieden und wer länger bleiben wollte, konnte sein Boot von der Empfangsmannschaft in die benachbarten Grünanlage legen lassen.

Live-Musik von Martin und seine Band

Das lohnte sich, denn die Gäste wurden mit Live-Musik unterhalten. Und wer hätte es gedacht: HANSA-Mitglied Martin Kußmaul trat mit eigener Kleinband auf und zeigte am Mikrofon und an der Gitarre, das man in der HANSA nicht nur gut rudern kann.

Am Ende des Tages war die Saison 2017 vorbei, die Helfer hatten alles wieder aufgeräumt, und im Bootshaus fanden Skiff und Gig-Boot ihren angestammten Platz.

Vielen Dank an alle Helfer, ihr wart großartig – und vielen Dank an alle Gäste fürs Vorbeischauen.

Die Saison endete wie es angefangen hat: Regennass, aber wir sind ja nicht aus Zucker!

Das schöne Resumeé von Wanderruderwart Olaf Keim:

„Jetzt liegen wieder alle unsere Boote
an Ihren angestammten Plätzen,
die Bootshallen sind aufgeräumt und sauber.

Alle Gäste haben fröhlich abgelegt,
alle Hanseaten waren bestens gelaunt,
die Stimmung war durchgehend super!

Das Kuchenbuffet war perfekt,
die Waffelbäckerei sehr lecker,
das Bier fehlerfrei gezapft,
das Grillgut auf den Punkt richtig gegart!

Die Band hat genial eingeheizt,
die Bitcoins zirkulierten verlustfrei,
die Gäste waren sehr begeistert!“

 

Abrudern 2017 RG HANSA

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