2. Renntag der flyeralarm-Ruderbundesliga in Münster

Der 1. Renntag der flyeralarm-Ruderbundesliga in Frankfurt war doch eine große Ernüchterung für die Damen des HANSA-Sprinters. Durch intensiveres Training und höhere Schlagfrequenzen wurde die Trainingsleistung von Einheit zu Einheit deutlich besser. Dies wollte die Mannschaft selbstverständlich auch in Münster, dem zweiten Austragungsort der RBL, umsetzen.

Dann, ein unverhofft schlechter Start in den Renntag mit dem letzten Platz im Zeitfahren und somit zu starke Gegner im Achtelfinale. Der Abstand zu den anderen Achtern war allerdings deutlich geringerer als nach dem Zeitfahren. Zwar war damit klar, dass maximal Platz 13 möglich wäre, aber ein deutlich besseres Rennen brachte wieder neues Selbstvertrauen. Dies wurde vor allem durch eine deutliche Steigerung von Rennen zu Rennen sichtbar. Die Mannschaft brachte das Boot zum Fliegen und konnte das Viertel- (Marburg und Duisburg) wie auch das Halbfinale (Hannover) für sich entscheiden. Im Finale um Platz 13 ging es nochmal an den Start gegen das Team aus Marburg. Leider reichte es auf den letzten Metern nicht aus und der HANSA-Sprinter musste sich knapp geschlagen geben. Platz 14 war es am Ende des Tages für den HANSA-Sprinter mit dem Wissen, dass noch Luft nach oben ist.

 

Auch wenn sich die Tabellenplatzierung für die Sprinter-Damen nicht verändert hat, ist der Punkteabstand auf einen höheren Rang doch sichtbar kleiner geworden. Teamcaptain Sophie Borchert: "Mit dem Wissen und der Motivation, dass wir weiter nach vorne kommen können, werden wir in den nächsten vier Wochen für Hannover trainieren. Dort wollen wir weitere Punkte in der Tabelle gut machen und in der Gesamttabelle nach oben steigen."
 


zurück